Eva Menasse

Eva Menasse

Geboren am 11. Mai 1970 in Wien, Österreich.

Eva Menasse studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Redakteurin, bevor sie sich dem Schreiben von Büchern widmete.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Die letzte Märchenprinzessin (zusammen mit Elisabeth und Robert Menasse, Illustrator Gerhard Haderer). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997, ISBN 978-3-518-40950-3
  • Der mächtigste Mann (zusammen mit Elisabeth und Robert Menasse, Illustrator Rudi Klein). Deuticke Verlag, Wien 1998, ISBN 978-3-216-30461-2
  • Der Holocaust vor Gericht. Der Prozess um David Irving. Siedler Verlag, Berlin 2000, ISBN 978-3-88680-713-0
  • Vienna, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005, ISBN 978-3-462-03465-3
  • Lässliche Todsünden. Erzählungen. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3-462-04127-9
  • Wien. Küss die Hand, Moderne. Corso, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86260-018-2
  • Quasikristalle,[9] Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2013, ISBN 978-3-462-04513-0
  • Lieber aufgeregt als abgeklärt,[10] Essays. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2015, ISBN 978-3-462-04729-5
  • Heimito von Doderer, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2016, ISBN 978-3-422-07351-7
  • Tiere für Fortgeschrittene, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2017, ISBN 978-3-462-04791-2
  • Gedankenspiele über den Kompromiss, Literaturverlag Droschl, Graz/Wien 2020, ISBN 978-3-99059-066-9
  • Geborgen am Busen der Musen. Früher oder später bekommt das Museum uns alle. Ein Essay über diesen heiligen und Wunderort. In: Parcours (Bayerische Staatsgemäldesammlungen), 2020, S. 34–37
  • Dunkelblum, Roman, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021, ISBN 978-3-462-04790-5

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