Kategorie: Autoren

Angelika Felenda

Angelika Felenda

Geboren 1954 in Nördlingen.

Seit ihrem Studium der Philosophie, Germanistik und Geschichte arbeitet sie als literarische Übersetzerin und hat 2014 ihr erstes eigenes Buch herausgebracht.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Jo Nesbø

Jo Nesbø

Geboren 29. März 1960 in Oslo, Norwegen.

Als Jugendlicher hoffte Jo Nesbø Profifußballer zu werden, was sich nach einigen Kreuzbandrissen jedoch zerschlug. In Bergen machte er eine Ausbildung als Diplom-Kaufmann und Finanzanalyst und arbeitete anschließend als Makler und Journalist, wobei er auch als Sänger und Komponist nebenher tätig war.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Harry-Hole-Reihe

  1. 1997: Flaggermusmannen (deutsch: Der Fledermausmann. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-24597-8)
  2. 1998: Kakerlakkene (deutsch: Kakerlaken. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2007, ISBN 978-3-548-26646-6)
  3. 2000: Rødstrupe (deutsch: Rotkehlchen. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2003, ISBN 3-548-25544-2)
  4. 2002: Sorgenfri (deutsch: Die Fährte. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2003, ISBN 3-548-25958-8)
  5. 2003: Marekors (deutsch: Das fünfte Zeichen. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Claassen, Berlin 2006, ISBN 978-3-546-00397-1)
  6. 2005: Frelseren (deutsch: Der Erlöser. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2007, ISBN 978-3-550-08686-1)
  7. 2007: Snømannen (deutsch: Schneemann. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2008, ISBN 978-3-550-08757-8)
  8. 2009: Panserhjerte (deutsch: Leopard. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob und Maike Dörries. Ullstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-550-08774-5)
  9. 2011: Gjenferd (deutsch: Die Larve. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2011, ISBN 978-3-550-08873-5.)
  10. 2013: Politi (deutsch: Koma. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2013, ISBN 978-3-550-08013-5)
  11. 2017: Tørst (deutsch: Durst. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-550-08172-9)
  12. 2019: Kniv (deutsch: Messer. Kriminalroman. Übersetzt von Günther Frauenlob. Ullstein, Berlin 2019, ISBN 978-3-550-08173-6)

Blood-on-Snow-Reihe

  • 2015: Blood on Snow (deutsch: Blood on Snow. Der Auftrag. Thriller. Ullstein Hardcover, Berlin 2015, ISBN 978-3-550-08077-7)
  • 2016: Blood on Snow. More Blood (deutsch: Blood on Snow. Das Versteck. Thriller. Ullstein Hardcover, Berlin 2016, ISBN 978-3-550-08078-4)

Kinderbücher

  • 2007: Doktor Proktors prompepulver (deutsch: Doktor Proktors Pupspulver. Übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel. Arena, Würzburg 2008, ISBN 978-3-401-06304-1)
  • 2008: Doktor Proktors tidsbadekar (deutsch: Doktor Proktors Zeitbadewanne. Übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel. Arena, Würzburg 2009, ISBN 978-3-401-06330-0)
  • 2010: Doktor Proktor og verdens undergang. Kanskje (deutsch: Doktor Proktor verhindert den Weltuntergang. Oder auch nicht… Übersetzt von Günther Frauenlob und Maike Dörries. Arena, Würzburg 2011, ISBN 978-3-401-06339-3)
  • 2013 Doktor Proktor og det store gullroveriet (deutsch: Doktor Proktor im Goldrausch. Übersetzt von Günther Frauenlob und Maike Dörries. Arena, Würzburg 2013, ISBN 978-3-401-06648-6)

Weitere Werke

  • 1999: Stemmer fra Balkan/Atten dager i mai (Dokumentation mit Espen Søbye)
  • 2001: Karusellmusikk (Novelle)
  • 2007: Det hvite hotellet (Kurzroman)
  • 2008: Hodejegerne (deutsch: Headhunter. Thriller. Übersetzt von Günther Frauenlob, Ullstein, Berlin 2011, ISBN 978-3-548-28045-5.)
  • 2014: Sønnen (deutsch: Der Sohn. Übersetzt von Günther Frauenlob, Ullstein, Berlin, ISBN 978-3-550-08044-9.)
  • 2015: Idee zur zehnteiligen TV-Serie Okkupert (dt. Titel: Occupied – Die Besatzung) und Mitarbeit an deren Produktion
  • 2018: Macbeth (deutsch: Macbeth. Blut wird mit Blut bezahlt. München 2018, ISBN 978-3-328-60017-6)
  • 2020: Kongeriket (deutsch: Ihr Königreich. Übersetzt von Günther Frauenlob, Ullstein, Berlin, ISBN 978-3-550-05074-9)

Heinz Ohff

Heinz Ohff

Geboren am 12. Mai 1922 in Eutin.
Gestorben am 24. Februar 2006 in Berlin.

Heinz Ohff wurde als Wehrmachtangehöriger 1943 als Kriegsgefangener in Casablanca interniert und dort u.a. von Erika Mann, der Tochter Thomas Manns, verhört. Diese Begegnung war seiner Überzeugung nach die Ursache, weshalb er nach Kriegsende Feuilletonredakteur bei diversen Zeitungen wurde. Ab 1961 war er gemeinsam mit Jobst Siedler und Hans Scholz für das Feuilleton des Berliner Tagesspiegels verantwortlich, das er ab 1976 allein leitete.

1987 ging Heinz Ohff in den Ruhestand und widmete sich verstärkt dem Schreiben, insbesondere Biographien.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Pop und die Folgen oder die Kunst, Kunst auf der Straße zu finden. Visualisiert von Wolf Vostell. Droste Verlag, Düsseldorf 1968, 2. Auflage 1969
  • Hannah Höch. (Mit Bibliographie und Werkverzeichnis von Hannah Höch.) Gebr. Mann Verlag, Berlin 1968
  • Galerie der neuen Künste. Revolution ohne Programm. Bertelsmann Kunstverlag, Gütersloh 1971, ISBN 3-570-05436-5
  • Kunst ist Utopie. Visualisiert von Hans Peter Willberg. C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1972
  • Anti-Kunst. Droste Verlag, Düsseldorf 1973, ISBN 3-7700-0363-2
  • Fritz Köthe. (Monographie und Werkverzeichnis von Fritz Köthe). Nicolai Verlag, Berlin 1976, ISBN 3-87584-048-8
  • Auch sie waren Preußen: 15 Lebensbilder. Safari-Verlag, Berlin 1979, ISBN 3-7934-1458-2
  • Von Krokodilen und anderen Künstlern: 30 Kritiken aus 20 Jahren. Galerie Ars-Viva-Edition, Berlin 1982, ISBN 3-923466-27-7
  • 2mal Berlin (mit 38 Fotos von Christiane Hartmann-Ohff). Piper Verlag, München/Zürich 1985, ISBN 3-492-02854-3
  • William Turner. Die Entdeckung des Wetters. Piper Verlag, München 1987, ISBN 3-492-15205-8
  • Ein Stern in Wetterwolken: Königin Luise von Preußen. Piper Verlag, München 1989, ISBN 3-492-03198-6
  • Elegie auf Potsdam: das Ende der Garnisonkirche (zus. mit Martin Seidel / Fotos). Stapp Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-87776-132-1
  • Karl Friedrich Schinkel oder die Schönheit in Preußen. Piper Verlag, München 2000, ISBN 3-492-22965-4
  • Gebrauchsanweisung für England. Piper Verlag, München 2001, ISBN 3-492-27504-4
  • Preußens Könige. Piper Verlag, München 2001, ISBN 3-492-23359-7
  • Theodor Fontane. Leben und Werk. Piper Verlag, München 2002, ISBN 3-492-22483-0
  • Der grüne Fürst. Das abenteuerliche Leben des Hermann Pückler-Muskau. Piper Verlag, München 1991. ISBN 3-492-03432-2
    Neuausgabe 1993: Piper Verlag, München 2002, ISBN 3-492-23715-0
  • Gebrauchsanweisung für Schottland. Piper Verlag, München 2002, ISBN 3-492-27510-9
  • König Artus. Eine Sage und ihre Geschichte. Piper Verlag, München 2003, ISBN 3-492-26554-5
  • Peter Joseph Lenné. Jaron, Berlin 2003, ISBN 3-89773-123-1
  • Königin Luise von Preußen. Ein Stern in Wetterwolken. Piper Verlag, München 2005, ISBN 3-492-21548-3 (erweiterte Neuausgabe)
  • Heinrich von Kleist – Ein preußisches Schicksal. Piper Verlag, München 2005, ISBN 3-492-24561-7

Unter dem Pseudonym N. Wendevogel

  • Vielgeliebtes Heidelberg: N. Wendevogels Heidelberger Romanzen (mit Illustrationen von Hans Fischer & Horst Lemke). Karl Bergmann Verlag, Heidelberg 1953
  • Auf Reisen bin ich Mensch. Stapp Verlag, Berlin 1983, ISBN 3-87776-951-9
  • Zuhause und anderswo. Stapp Verlag, Berlin 1984, ISBN 3-87776-952-7
  • Ein Mensch ist unterwegs. Stapp Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-87776-953-5

Herausgeberschaft

  • Vöglein singe mir was Schönes vor. Dokumente aus Kindertagen. (Zusammen mit Hans Scholz herausgegeben). Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh 1965
  • Eine Sprache, viele Zungen: Autoren der Gegenwart schreiben in deutschen Mundarten. (Zusammen mit Hans Scholz herausgegeben). Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh 1966. Zu den insgesamt 77 für die Anthologie gewonnenen Autoren gehörten u. a.: Stefan Andres, Sebastian Blau, Oskar Maria Graf, Heinrich Eduard Jacob, Erich Kästner, Siegfried Lenz, Heinz Piontek, Wolfdietrich Schnurre und Wolfgang Weyrauch
  • Briefe eines Verstorbenen: Hermann Fürst Pückler-Muskau. (Vollständige Ausgabe, neu herausgegeben von Heinz Ohff). Kupfergraben Verlag, Berlin 1986, ISBN 3-89181-001-6. Zuletzt erschienen: Propyläen Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-549-07296-1

Henning Ahrens

Henning Ahrens

Geboren am 22. November 1964 in Peine.

Nach seinem Studium in Göttingen, London und Kiel promovierte er in Kiel zum Doktor der Philosophie. Er schreibt Lyrik und erzählende Prosa und übersetzt Literatur aus dem Englischen.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • John Cowper Powys‘ Elementalismus. Eine Lebensphilosophie. Dissertation. Frankfurt am Main 1997
  • Lieblied was kommt. Gedicht. Stuttgart 1998
  • Stoppelbrand. Gedichte. Stuttgart u. a. 2000
  • Lauf Jäger lauf! Roman. Frankfurt am Main 2002
  • Langsamer Walzer. Roman. Frankfurt am Main 2004
  • Tiertage. Roman. Frankfurt am Main 2007
  • Kein Schlaf in Sicht. Gedichte. Frankfurt am Main 2008
  • Provinzlexikon. Geschichten vom Rand der Welt. München 2009
  • Glantz und Gloria. S. Fischer, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-10-000529-8

Essays

  • Für heute alles besser finden wie früher. In: Bella triste. Nr. 10, 2004
  • Befreiung von den Betonköpfen. In: Bella triste. Nr. 17, Sonderausgabe zur deutschsprachigen Gegenwartslyrik, 2007.

Verstreute Veröffentlichungen

  • Berlin, August 97. Gedichte. In: Krachkultur 7/1998
  • Schleppegrell geht Milch holen. Erzählung. In: Bella triste. Nr. 7, 2003
  • A Space Odyssey. Gedichte. In: Edit-Papier für neue Texte 39, 2005
  • Wislaugs Wiedergeburt. Erzählung. In: Mathias Mertens (Hrsg.): Paris Peine Pattensen. Literarische Erhebenungen auf dem flachen Land. Göttingen 2006

Ole Könnecke

Ole Könnecke

Geboren am 26. Februar 1961 in Göttingen.

Nachdem er seine Kindheit in Göteborg, Schweden und seine Jugend in Hamburg verbracht hatte, studierte er in Hamburg Germanistik. Bereits im Studium begann er auch mit dem Zeichnen und ist seit vielen Jahren als Übersetzer, Illustrator und Kinder- und Jugendbuchautor tätig.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Texte & Illustrationen

  • Lola und die Piraten, Oetinger, Hamburg 1990, ISBN 978-3499209802
  • Lolas Luftfahrt, Oetinger, Hamburg 1991, ISBN 978-3789167577
  • Doktor Dodos Weltreise, Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 1992, ISBN 3-7891-6761-4
  • Fred und die Bücherkiste, Carlsen Verlag, Hamburg 1995, ISBN 978-3551515780
  • Lola und das Gespenst, Carlsen Verlag, Hamburg 1997, ISBN 978-3551550880
  • Elvis und der Mann mit dem roten Mantel, Carlsen Verlag, Hamburg 1998, ISBN 978-3551515520
  • Lola und der Tangokönig, Carlsen Verlag, Hamburg 1999, ISBN 978-3551551832
  • Seht mal!, sagt der kleine Bär, Beltz, Weinheim 1999, ISBN 978-3407792396
  • Doktor Dodo schreibt ein Buch, Carlsen Verlag, Hamburg 2000, ISBN 978-3551756411.
  • Sei kein Frosch, Malin!, Hanser Verlag, München 2002, ISBN 978-3446201156
  • Anton und die Mädchen, Sanssouci Verlag, 2004, ISBN 978-3725414178
  • Anton kann zaubern, Hanser Verlag, München 2006, ISBN 978-3446206939
  • Antons Geheimnis. Ein Fertigmalbuch, Hanser Verlag, München 2007, ISBN 978-3446208575
  • Anton und die Blätter, Hanser Verlag, München 2007, ISBN 978-3446208940
  • Der große böse Bill, Beltz, Weinheim 2008, ISBN 978-3407760586
  • Anton und das Weihnachtsgeschenk, Hanser Verlag, 2008, ISBN 978-3446230958
  • Das große Buch der Bilder und Wörter, Hanser Verlag, München 2010. ISBN 978-3-446-23588-5
  • Die Abenteuer von Lester und Bob, Aladin Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-8489-2050-1
  • Sport ist herrlich, Hanser Verlag, München 2017. ISBN 978-3-446-25484-8
  • Desperado. Ein Western., Carl Hanser Verlag, München 2019, ISBN 978-3-446-26434-2

Illustrationen

  • James Krüss: Sängerkrieg der Heidehasen, 2002
  • Zoran Drvenkar: Du schon wieder, 2003
  • Rafik Schami: Wie ich Papa die Angst vor Fremden nahm, 2003
  • Thomas Winding: Großvaters Geschichten von den Tieren. Übersetzung: Gabriele Haefs. 2003
  • Victor Caspak und Yves Lanois: Die Kurzhosengang. Übersetzung: Andreas Steinhöfel. 2004
  • Gunnel Linde: Joppe. Übersetzung: Birgitta Kicherer. 2005
  • Jan Weiler: Hier kommt Max! Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2009, ISBN 978-3-499-21520-9

Eva Eriksson

Eva Eriksson

Geboren am 13. Mai 1949 in Halmstad, Schweden.

Sie studierte an der Konstfack in Stockholm, der größten schwedischen Kunsthochschule. Von 2003 bis 2012 hatte sie den 1. Stuhl der schwedischen Kinderbuchakademie inne.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Illustrationen von Bilderbüchern

von Barbro Lindgren (übersetzt von Angelika Kutsch)

  • Mutters wildes Hänschen. In deutsche Verse gebracht von James Krüss. Oetinger Verlag, 1981. ISBN 3-7891-6070-9
  • Max und der Keks. Oetinger Verlag, 1982. ISBN 978-3-7891-5723-3
  • Max und der Teddy. Oetinger Verlag, 1982. ISBN 978-3-7891-5724-0
  • Max und das Auto. Oetinger Verlag, 1982. ISBN 3-7891-5722-8
  • Max und der Ball. Oetinger Verlag, 1983. ISBN 978-3-7891-5725-7
  • Max und die Lampe. Oetinger Verlag, 1983. ISBN 978-3-7891-5726-4
  • Max und die Wanne. Oetinger Verlag, 1983. ISBN 978-3-7891-5727-1
  • Das wilde Hänschen fährt zur See. In deutsche Verse gebracht von James Krüss. Oetinger Verlag, 1983. ISBN 3-7891-6071-7
  • Max und der Puppenwagen. Oetinger Verlag, 1986. ISBN 3-7891-5728-7
  • Max und das Töpfchen. Oetinger Verlag, 1986. ISBN 978-3-7891-5729-5
  • Das wilde Hänschen und sein Hund. In deutsche Verse gebracht von James Krüss. Oetinger Verlag, 1986. ISBN 3-7891-6073-3
  • Grosse Schwester und Kleiner Bruder gehen in die grosse Welt. Oetinger Verlag, 1993. ISBN 3-7891-6808-4
  • Max und der Schnuller. Oetinger Verlag, 1995. ISBN 978-3-7891-6814-7
  • Max und die Windel. Oetinger Verlag, 1995. ISBN 978-3-7891-6815-4
  • Schwups – war die Banane weg! Oetinger Verlag, 1997. ISBN 3-7891-6825-4
  • Andrejs Sehnsucht. Oetinger Verlag, 1998. ISBN 3-7891-6822-X
  • Hier ist das kleine Haus. Oetinger Verlag, 1999. ISBN 978-3-7891-6816-1
  • Julia wünscht sich ein Tier. Oetinger Verlag, 2003. ISBN 978-3-7891-6840-6

von Ulf Nilsson

  • Kleine Schwester Kaninchen. Oetinger Verlag, 1984. ISBN 3-7891-5731-7
  • Kleine Schwester Kaninchen und alle ihre Freunde. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1988. ISBN 3-7891-5733-3
  • Als kleine Schwester Kaninchen im großen Meer badete. Oetinger Verlag, 1988. ISBN 3-7891-5734-1
  • Als kleine Schwester Kaninchen von einem Fuchs gejagt wurde. Oetinger Verlag, 1988. ISBN 3-7891-5735-X
  • Als kleine Schwester Kaninchen sich ganz und gar verlaufen hat. Oetinger Verlag, 1988. ISBN 3-7891-5736-8
  • Liebes kleines Schweinchen. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1983. ISBN 3-7891-5730-9
  • Die freche Krähe. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1986. ISBN 3-7891-5732-5
  • Fünf fette Zirkusschweine. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1991. ISBN 3-7891-6901-3
  • Die besten Beerdigungen der Welt. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2006. ISBN 978-3-89565-174-8
  • Als Oma seltsam wurde. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2008. ISBN 978-3-89565-196-0
  • Als wir allein auf der Welt waren. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2009. ISBN 978-3-89565-212-7
  • Der beste Sänger der Welt. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2012. ISBN 978-3-89565-249-3

Ulf Nilsson

Ulf Nilsson

Geboren am 18. September 1948 in Helsingborg, Schweden.

Nach dem Studium der Staatswissenschaften besuchte er die Bibliothekshochschule und arbeitete anschließend als Journalist, Bibliothekar und Dramatiker. Nilsson schreibt Kinder- und Jugendbücher, wobei das für ihn wichtigste Thema der Sieg des Guten über das Böse ist.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Bilderbücher

  • Fünf fette Zirkusschweine. Mit Bildern von Eva Eriksson. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1991, ISBN 3-7891-6901-3
  • Adieu, Herr Muffin. Mit Bildern von Anna-Clara Tidholm. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2003, ISBN 3-89565-148-6 (Originaltitel: Adjö, Herr Muffin)
  • Die besten Beerdigungen der Welt. Mit Bildern von Eva Eriksson. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2006, ISBN 3-89565-174-5 (Originaltitel: Alla döda sma djur)
  • Als Oma seltsam wurde. Mit Bildern von Eva Eriksson. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2008, ISBN 978-3-89565-196-0 (Originaltitel: Farmors alla pengar)
  • Als wir allein auf der Welt waren. Mit Bildern von Eva Eriksson. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2009, ISBN 978-3-89565-212-7 (Originaltitel: När vi var ensamma i världen)
  • Bagger Traktor Mauersegler: Fahrzeuge und Tiere in der Stadt. Mit Bildern von Sarah Sheppard. Übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, 2011, ISBN 978-3-89565-237-0 (Originaltitel: Vi letar konstiga bilar)

Kinder- und Jugendbücher

  • Wenn ihr mich nicht hättet. Oetinger Verlag, 1986, ISBN 3-7891-1613-0 (Originaltitel: Om ni inte hade mig)
  • Wenn ich doch nur fliegen könnte. Oetinger Verlag, 1988, ISBN 3-7891-1618-1 (Originaltitel: Om jag bara kunde flyga)
  • Der stärkste Mann von Blekinge. Übersetzt von Birgitta Kicherer. Arena Verlag, 1988, ISBN 3-401-04267-X (Originaltitel: Det märkliga barnet)
  • Der Fluch der Pyramiden. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1991, ISBN 3-7891-4303-0
  • Als ich klein war, war ich groß und stark. Mit Bildern von Susann Opel-Götz. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1992, ISBN 3-7891-4302-2
  • Mästaren och de fyra skrivarna. Mit Bildern von Anna Höglund. Natur & Kultur Verlag, 1994, ISBN 91-27-03977-3 (engl: The master and the four writers)
  • Hier ist ein kleines Schwein: ein richtiger Roman. (Co-Autor: Fibben Hald). Übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel. Tabu-Verlag, 1995, ISBN 3-930777-60-6
  • Ein Kind, ein Lamm, ein Lied. Mit Bildern von Anna Höglund. Übersetzt von Birgitta Kicherer. Carlsen Verlag, 1998, ISBN 3-551-51484-4 (Originaltitel: Ett barn, ett lamm, ett s°ang)
  • Popcorn & Ruffel: Alles über die Liebe. Mit Bildern von Lilian Brøgger. Übersetzt von Gabriele Haefs. Sauerländer Verlag, 2004, ISBN 3-7941-6017-7
  • Herz Schmerz, illustriert von Lena Ellermann, übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-89565-262-2

Reihen
Schwester Kaninchen

  • Kleine Schwester Kaninchen mit Bildern von Eva Eriksson. Oetinger Verlag, 1984, ISBN 3-7891-5731-7 (Originaltitel: Lilla syster Kanin)
  • Kleine Schwester Kaninchen und alle ihre Freunde. Übersetzt von Angelika Kutsch. Oetinger Verlag, 1988, ISBN 3-7891-5733-3 (Originaltitel: Lilla syster Kanin och alla hennes vänner)
  • Als kleine Schwester Kaninchen im großen Meer badete. Oetinger Verlag, 1988, ISBN 3-7891-5734-1 (Originaltitel: När lilla syster Kanin badade i det stora havet)
  • Als kleine Schwester Kaninchen von einem Fuchs gejagt wurde. Oetinger Verlag, 1988, ISBN 3-7891-5735-X
  • Als kleine Schwester Kaninchen sich ganz und gar verlaufen hat. Oetinger Verlag, 1988, ISBN 3-7891-5736-8

Kommissar Gordon

  • Kommissar Gordon – Der erste Fall, illustriert von Gitte Spee, übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-89565-288-2
  • Kommissar Gordon – Der letzte Fall?, illustriert von Gitte Spee, übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-89565-308-7
  • Kommissar Gordon – Doch noch ein Fall, illustriert von Gitte Spee, übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-89565-328-5
  • Kommissar Gordon – Ein Fall für Buffy, illustriert von Gitte Spee, übersetzt von Ole Könnecke. Moritz Verlag, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-89565-348-3

Mutiger Max

  • Mutiger Max und wilde Tiere. Oetinger Verlag, 1990, ISBN 3-7891-1634-3
  • Mutiger Max wird Zauberlehrling. Oetinger Verlag, 1993, ISBN 3-7891-4306-5

Marina Heib

Marina Heib

Geboren 1960 in St. Ingbert.

Nach ihrem Studium in Saarbrücken und Tübingen volontierte sie bei der Zeitschrift Cinema und arbeitete danach als Journalistin. Seit 2000 schreibt sie Drehbücher fürs Fernsehen für verschiedene Serien. 2006 veröffentlichte sie ihren ersten Kriminalroman.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Christian-Beyer-Reihe

  • Weißes Licht. Piper Verlag, München 2006, ISBN 978-3-492-27124-0 (Neuauflage unter dem Titel Der Bestatter, Piper Verlag, München 2011, ISBN 978-3-492-27206-3)
  • Eisblut. Piper Verlag, München 2007, ISBN 978-3-492-27143-1
  • Tödliches Ritual. Piper Verlag, München 2009, ISBN 978-3-492-27160-8
  • Puppenspiele. Piper Verlag, München 2010, ISBN 978-3-492-25956-9
  • Parasiten. Piper Verlag, München 2011, ISBN 978-3-492-27300-8

Thriller

Brit Bennett

Brit Bennett

Geboren 1990.

Sie ist aufgewachsen in gut bürgerlichen Verhältnissen und studierte an der Stanford University, Kalifornien, USA und University of Michigan, USA.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Isabel Bogdan

Isabel Bogdan

Geboren am 5. Juli 1968 in Köln.

Isabel Bogdan studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio und arbeitet heute als Übersetzerin und Autorin.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Als Herausgeberin

  • Irgendwo ins grüne Meer. Geschichten von Inseln. Hg. mit Anne von Canal. Arche, 2016

Anthologiebeiträge

  • Tokyo Blues, in: Dinner for one. Vom Glück, in der Küche eine Verabredung mit sich selbst zu haben. Hg. Friederike Schilbach. Bloomsbury Taschenbuch, 2012, S. 137–142
  • Brombeeren und Der Pfau (Romanauszug), in: Ziegel 13: Hamburger Jahrbuch für Literatur 2012/13, Hg. Jürgen Abel und Wolfgang Schömel. Dölling Und Galitz Verlag, 2012, S. 28–34 und S. 473–482
  • Klein Fawa, in: Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft. Hg. Dietmar Bittrich. Rowohlt, 2012

Alois Prinz

Alois Prinz

Geboren 1958 in Wurmannsquick in Niederbayern.

Nach seinem Studium von Germanistik, Politologie und Kommunikationswissenschaften in München an der Hochschule für Philosophie und Ludwig-Maximilians-Universität und einer gleichzeitigen journalistischen Ausbildung arbeitete er als freier Journalist.

Alois Prinz‘ hauptsächliches Thema sind Biografien für Jugendliche und Erwachsene, für die er bereits mehrfach Auszeichnungen erhalten hat.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Das Paradies ist nirgendwo. Die Lebensgeschichte des Georg Forster. Beltz und Gelberg, Weinheim 1997, ISBN 978-3-407-80846-2
  • Beruf Philosophin oder Die Liebe zur Welt. Die Lebensgeschichte der Hannah Arendt. Beltz und Gelberg, Weinheim 1998, ISBN 978-3-407-78879-5
    • Neuausgabe: Hannah Arendt oder die Liebe zur Welt. Insel, Berlin 2012, ISBN 978-3-458-35872-5
  • Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Die Lebensgeschichte des Hermann Hesse. Beltz und Gelberg, Weinheim 2000, ISBN 3-407-80874-7
  • Lieber wütend als traurig. Die Lebensgeschichte der Ulrike Marie Meinhof. Beltz und Gelberg, Weinheim 2003, ISBN 3-407-80905-0
  • Auf der Schwelle zum Glück. Die Lebensgeschichte des Franz Kafka. Beltz und Gelberg, Weinheim 2005, ISBN 3-407-80953-0
  • Der erste Christ. Die Lebensgeschichte des Apostels Paulus. Beltz und Gelberg, Weinheim 2007, ISBN 978-3-407-81020-5
  • Mehr als du denkst – Zehn Menschen, die ihre Bestimmung fanden. Gabriel, Stuttgart/Wien 2009, ISBN 978-3-522-30161-9
  • Rebellische Söhne. Die Lebensgeschichten von Bernward Vesper, Hermann Hesse, Klaus Mann, Franz Kafka, Martin Luther, Franz von Assisi, Michael Ende und ihren Vätern. Beltz und Gelberg, Weinheim 2010, ISBN 978-3-407-81076-2
  • Der Brandstifter. Die Lebensgeschichte des Joseph Goebbels. Beltz und Gelberg, Weinheim 2011, ISBN 978-3-407-81098-4
  • Jesus von Nazaret. Gabriel, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-522-30324-8.
  • Teresa von Avila. Die Biographie. Insel, Berlin 2014, ISBN 978-3-458-17618-3
  • Ein lebendiges Feuer – die Lebensgeschichte der Milena Jesenská. Beltz & Gelberg, Weinheim 2016, ISBN 978-3-407-82177-5
  • Bonhoeffer – Wege zur Freiheit. Gabriel, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-522-30455-9

Anthony Horowitz

Anthony Horowitz

Geboren am 5. April 1956 in Stanmore, Middlesex, Großbritannien.

Anthony Horowitz ist neben seiner Arbeit als Schriftsteller auch als Drehbuchautor für Film, Fernsehen und das Theater tätig. Für seine Alex-Rider-Bücher, die vielfach für Literaturpreise nominiert wurden, erhielt er mehrere Auszeichnungen.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Alex Rider

Bei Ein Fall für Alex Rider handelt es sich um eine Agentenserie über einen 14-jährigen (ab 9. Fall 15 Jahre alten) gleichnamigen britischen Jungen, dessen Onkel Ian Mitglied beim britischen Auslandsgeheimdienst (MI6) ist. Nach Ian Riders Tod im ersten Band muss Alex dessen ungelösten Fall auf Druck des Geheimdienstes übernehmen.

  1. Stormbreaker. 2000 (Deutscher Originaltitel: Das Geheimnis von Port West, später Stormbreaker, übersetzt von Karlheinz Dürr. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2003, ISBN 3-473-34419-2)
  2. Point Blanc. 2001 (Deutscher Originaltitel: Das Gemini-Projekt, später Gemini-Project, übersetzt von Antoinette Gittinger. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2003, ISBN 3-473-34423-0 – Titel in Nordamerika: Point Blank)
  3. Skeleton Key. 2002 (Deutscher Originaltitel: Insel des Schreckens, später Skeleton Key, übersetzt von Karlheinz Dürr. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2004, ISBN 3-473-34438-9)
  4. Eagle Strike. 2003 (Deutscher Originaltitel: Mörderisches Spiel, später Eagle Strike, übersetzt von Karlheinz Dürr. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2004, ISBN 3-473-34440-0)
  5. Scorpia. 2004 (Deutscher Titel: Scorpia übersetzt von Werner Schmitz. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2007, ISBN 978-3-473-35270-8)
  6. Ark Angel. 2005 (Deutscher Titel: Ark Angel übersetzt von Werner Schmitz. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2007, ISBN 978-3-473-35274-6)
  7. Snakehead. 2007 (Deutscher Titel: Snakehead übersetzt von Werner Schmitz. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2008, ISBN 978-3-473-35286-9)
  8. Crocodile Tears. 2009 (Deutscher Titel: Crocodile Tears übersetzt von Wolfram Ströle. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2010, ISBN 978-3-473-35307-1)
  9. Scorpia Rising. 2011 (Deutscher Titel: Scorpia Rising übersetzt von Wolfram Ströle. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2011, ISBN 978-3-473-40063-8)
  10. Russian Roulette. 2013 (Deutscher Titel: Russian Roulette übersetzt von Wolfram Ströle. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2014, ISBN 978-3-473-40113-0)
  11. Never Say Die. 2017 (Deutscher Titel: Steel Claw übersetzt von Wolfram Ströle. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2018, ISBN 978-3-473-401611)
  12. Secret Weapon. 2019
  13. Nightshade. 2020

The Diamond Brothers

Die The Diamond Brothers-Serie, auch für Kino und Fernsehen verfilmt, handelt von dem erfolglosen Londoner Privatdetektiv Herbert Timothy Simple alias Tim Diamond (28 Jahre) und seinem 13-jährigen cleveren Bruder Nick.

  1. The Falcon’s Malteser. 1986 (Die Malteser des Falken übersetzt von Jürgen Bürger. Bastei-Verlag Lübbe, Bergisch Gladbach 1989, ISBN 3-404-13239-4)
  2. Public Enemy No.2. 1987 (Staatsfeind Nummer 2 Bastei-Verlag Lübbe, Bergisch Gladbach 1989, ISBN 3-404-13240-8 anderer Titel: Ein Staatsfeind kommt selten allein übersetzt von Wolfram Ströle. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 1999, ISBN 3-473-34980-1)
  3. South by South East. 1991 (Hasta la vista, Baby! übersetzt von Roland Fleissner. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 1999, ISBN 3-473-34979-8)

Die fünf Tore

In Die fünf Tore (Engl. Titel: The Power of Five) geht es um den Jungen Matt. Als er seine Fähigkeiten entdeckt, kann er nicht glauben, was für eine wichtige Rolle er in der Zukunft und Vergangenheit der Welt spielt. Er muss die anderen vier Torwächter finden, sonst ist der Untergang der Welt besiegelt.

  1. Raven’s Gate. 2005 (Deutsch: Todeskreis übersetzt von Simone Wiemken. Loewe, Bindlach 2006, ISBN 3-7855-5809-0)
  2. Evil Star. 2006 (Deutsch: Teufelsstern übersetzt von Simone Wiemken. Loewe, Bindlach 2006, ISBN 3-7855-5884-8)
  3. Nightrise. 2007 (Deutsch: Schattenmacht übersetzt von Simone Wiemken. Loewe, Bindlach 2007, ISBN 978-3-7855-5885-0)
  4. Necropolis. 2008 (Deutsch: Höllenpforte übersetzt von Simone Wiemken. Loewe, Bindlach 2009, ISBN 978-3-7855-5886-7)
  5. Oblivion. 2012 (Im deutschen zwei Teile: Zeitentod übersetzt von Simone Wiemken. Loewe, Bindlach 2013, ISBN 978-3-7855-5887-4 und Feuerfluch übersetzt von Simone Wiemken. Loewe, Bindlach 2013, ISBN 978-3-7855-7757-8)

James Bond

  1. Trigger Mortis. 2015 (Deutsch: James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes. Cross Cult, Ludwigsburg 2015, ISBN 978-3-86425-774-2)
  2. Forever and a Day. 2018

Sherlock Holmes

  • The House of Silk. 2011 (Das Geheimnis des weißen Bandes – Ein Sherlock Holmes Roman. übersetzt von Lutz-W. Wolff. Insel Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-458-17543-8)
  • Moriarty. 2014 (Der Fall Moriarty übersetzt von Lutz-W. Wolff. Insel Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-458-17612-1)
  • The Three Monarchs. 2014 (Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes. Insel Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-458-73966-1)

Susan Ryeland

  • Magpie Murders. 2016 (Die Morde von Pye Hall. übersetzt von Lutz-W. Wolff. Insel Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-458-17738-8)
  • Moonflower Murders. 2020

Daniel Hawthorne

Joan Didion

Joan Didion

Geboren am 5. Dezember 1934 in Sacramento, Kalifornien, USA.

Nach ihrem Studium der Literatur an der University of California, Berkeley, arbeitete sie zuerst als Promi-Reporterin bei der Zeitschrift „Mademoiselle“ und anschließend bei der Modezeitschrift „Vogue“ in New York. 1964 heiratete sie den Schriftsteller John Gregory Dunne, mit dem sie eng bei der Erstellung von Drehbüchern zusammenarbeitete. Ihre Stärke waren die Recherche und Essays, er galt als der bessere Romanautor und ‚Menschenversteher‘.

In ihren Werken geht es häufig um ihren Heimatstaat Kalifornien, bei denen sie im Reportagestil persönliche Erfahrungen mit sozialer Analyse verbindet.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Romane

  • 1963 Run River. Farrar Straus & Giroux, New York City, USA, ISBN 0-374-52171-9
    • Menschen am Fluß, dt. von Gesine Strempel; Rowohlt, Reinbek 1995, ISBN 3-499-13454-3
  • 1970 Play It As It Lays.
    • Spiel dein Spiel, dt. von Margarete Eberhardt; Droemer Knaur, München, Zürich 1980, ISBN 3-426-00666-9
  • 1977 A Book of Common Prayer.
    • Wie die Vögel unter dem Himmel, dt. von Matthias Büttner; Droemer Knaur, München, Zürich 1978, ISBN 3-426-08891-6
  • 1984 Democracy.
    • Demokratie, dt. von Karin Graf; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1986, ISBN 3-462-01748-9
  • 1996 The Last Thing He Wanted
    • Nach dem Sturm, dt. von Sabine Hedinger; Rowohlt, Reinbek 1999, ISBN 3-498-01311-4

Sachbücher

  • 1968 Slouching Towards Bethlehem
    • Stunde der Bestie. Essays, dt. von Eike Schönfeld; Rowohlt, Reinbek 1996, ISBN 3-499-13483-7
  • 1979 The White Album
    • Das weiße Album. Eine kalifornische Geisterbeschwörung, dt. von Charlotte Franke; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1983. ISBN 3-462-01566-7
  • 1983 Salvador
    • Salvador, dt. von Charlotte Franke; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1984, ISBN 3-462-01610-5
  • 1987 Miami
  • 1991 New York, Sentimental Journeys. In: The New York Review of Books, Jg. 38, Heft 1 & 2, Januar 1991
    • Überfall im Central Park. Eine Reportage, dt. von Eike Schönfeld; Hanser, München 1991, ISBN 3-446-16357-3
  • 1992 After Henry. Simon & Schuster, New York City, USA 1992.
    • Nach Henry. Reportagen und Essays, dt. von Mary Fran Gilbert, Karin Graf und Sabine Hedinger; Rowohlt, Reinbek 1995, ISBN 3-498-01296-7
    • leicht veränderte Neuauflage mit neuem Titel: Sentimentale Reisen, Essays. Ullstein, Berlin 2016, ISBN 978-3-550-08134-7
  • 2001 Political Fictions
  • 2003 Where I Was From
    • Woher ich kam. dt. von Antje Rávic Strubel; Ullstein Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-550-05021-3
  • 2003 Fixed Ideas. America Since 9.11.
  • 2005 The Year of Magical Thinking
    • Das Jahr magischen Denkens. dt. von Antje Rávic Strubel; Claassen, Berlin 2006, ISBN 3-546-00405-1
  • 2006 We Tell Ourselves Stories in Order to Live. Collected Nonfiction
    • Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben. dt. von Antje Rávic Strubel; Claassen, Berlin 2008, ISBN 978-3-546-00409-1
  • Im Land Gottes. Wie Amerika wurde, was es heute ist. Essays, dt. von Sabine Hedinger und Mary Fran Gilbert; Tropen, Berlin 2006, ISBN 3-932170-85-7
  • 2011 Blue Nights.
  • 2017 South and West. From a Notebook. Knopf, New York City, USA 2017, ISBN 978-1-5247-3279-0
    • Süden und Westen. Notizen. dt. von Antje Rávic Strubel; Ullstein Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-550-05022-0

Drehbücher

  • 1971: Panik im Needle Park (The Panic in Needle Park. Regie: Jerry Schatzberg)
  • 1972: Play It As It Lays (Regie: Frank Perry)
  • 1976: A Star Is Born (Regie: Frank Pierson)
  • 1981: Fesseln der Macht (True Confessions; Regie: Ulu Grosbard)
  • 1996: Aus nächster Nähe (Up Close & Personal; Regie: Jon Avnet)

Kent Haruf

Kent Haruf

Geboren am 24. Februar 1943 in Pueblo, Colorado, USA.
Gestorben am 30. November 2014 in Salida, Colorado, USA.

Nach dem Ende seines Studiums jobbte Kent Haruf erst in verschiedenen Tätigkeiten und arbeitete dann als Lehrer an einer Highschool. Danach unterrichtete er Literatur an der Nebraska Wesleyan University und war Gastdozent an der Southern Illinois University.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • The Tie That Binds. New York 1984
  • Where You Once Belonged. New York 1990
  • Plainsong. New York 1999
    • Flüchtiges Glück. Roman. Übersetzung Rudolf Hermstein. Goldmann, München 2001
    • Lied der Weite. Durchgesehene Übersetzung. Diogenes, Zürich 2018, ISBN 978-3-257-07017-0
  • Eventide. New York 2004
    • Abendrot. Roman. Übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von pociao. Diogenes, Zürich 2019, ISBN 978-3-257-07045-3
  • Benediction. New York 2013
  • Our Souls at Night. New York 2015
    • Unsere Seelen bei Nacht. Roman. Übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von pociao. Diogenes, Zürich 2017, ISBN 978-3-257-06986-0

Gabriel García Márquez

Gabriel García Márquez

Geboren am 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien.
Gestorben am 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko.

García Márquez erhielt mit 12 Jahren ein Stipendium, das ihm den Besuch eines Jesuitenkollegs ermöglichte. Mit 19 Jahren begann er auf Wunsch seiner Eltern ein Jurastudium, das er wegen Langeweile vier Jahre später endgültig aufgab und beschäftigte sich statt dessen intensiv mit Literatur und Poesie. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, eine kolumbianische, überregionale Tageszeitung. 1959 wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben, und wurde ein guter Freund von ihm.

Mit ‚Hundert Jahren Einsamkeit‚, das 1967 erschien, gelang ihm der Durchbruch als Schriftsteller. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • La Hojarasca, dt. (Curt Meyer-Clason): Laubsturm. (Roman, 1955, dt. 1975)
  • Relato de un náufrago, dt. (Gerda Schattenberg): Bericht eines Schiffbrüchigen. (Reportage, 1955, dt. 1982)
  • Un día después del sábado, dt.: Ein Tag nach dem Samstag. (Roman, 1955)
  • El coronel no tiene quien le escriba, dt.: Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt. (Roman, 1961)
  • La mala hora, dt. (Ana Maria Brock, Curt Meyer-Clason): Unter dem Stern des Bösen. (Roman, 1961) (auch erschienen unter dem Titel Die böse Stunde)
  • Los funerales de la Mamá Grande, dt. (Curt Meyer-Clason): Das Leichenbegängnis der Großen Mama. (Erzählungen, 1962, dt. 1974)
  • Cien años de soledad, dt.: Hundert Jahre Einsamkeit. (Roman, 1967, dt. 1970)
  • Monólogo de Isabel viendo llover en Macondo. (Roman, 1968)
  • La increíble y triste historia de la cándida Eréndira y de su abuela desalmada, dt.: Die unglaubliche und traurige Geschichte von der einfältigen Eréndira und ihrer herzlosen Großmutter. (Kurzgeschichte, 1972)
  • Cuando era feliz e indocumentado. (Roman, 1973) Augen eines blauen Hundes: frühe Erzählungen. (Erzählungen, 1974)
  • El otoño del patriarca, dt. (Curt Meyer-Clason): Der Herbst des Patriarchen. (Roman, 1975, dt. 1978)
  • Todos los cuentos (1947–1972). (Erzählungen, 1976)
  • Crónica de una muerte anunciada, dt. (Curt Meyer-Clason): Chronik eines angekündigten Todes. (Roman, 1981, dt. 1981)
  • Textos costeños (Erzählungen, 1981) ¡Viva Sandino!, dt.: Die Geiselnahme (Drehbuch, 1982)
  • El olor de la guayaba, dt. (Tom Koenigs): Der Geruch der Guayave. (Gespräch, 1982)
  • El secuestro (Roman, 1982)
  • El asalto: el operativo con el que el FSLN se lanzó al mundo. (Roman, 1983)
  • Erendira (Erzählung, 1983)
  • La aventura de Miguel Littín clandestino en Chile, dt. (Ulli Langenbrinck): Das Abenteuer des Miguel Littín – Illegal in Chile. (Reportage, 1986)
  • El amor en los tiempos del cólera, dt. (Dagmar Ploetz): Die Liebe in den Zeiten der Cholera. (Roman, 1985, dt. 1987) (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste in den Jahren 1987 und 1988)
  • El general en su laberinto, dt. (Dagmar Ploetz): Der General in seinem Labyrinth. (Roman, 1989)
  • Doce cuentos peregrinos, dt. (Dagmar Ploetz und Dieter E. Zimmer): Zwölf Geschichten aus der Fremde (1992)
  • Diatriba de amor contra un hombre sentado. (Theaterstück, 1994)
  • Del amor y otros demonios, dt. (Dagmar Ploetz): Von der Liebe und anderen Dämonen. (Roman, 1994)
  • Noticia de un secuestro, dt. (Dagmar Ploetz): Nachricht von einer Entführung. (Reportage, 1996)

Colson Whitehead

Colson Whitehead

Geboren 1969 in New York City, USA.

Colson Whitehead wuchs in einer gut situierten Familie in Manhattan auf und studierte nach Abschluss des Colleges an der Harvard University. Nach seinem Abschluss 1991 arbeitete er für die wöchentlich erscheinende Zeitung ‚The Village Voice‚ und unterrichtete an verschiedenen Universitäten und Colleges.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • The Intuitionist. Roman. 1999
    • Die Fahrstuhlinspektorin. Übersetzung Henning Ahrens. Hoffmann & Campe, Hamburg 2000, ISBN 3-455-07892-3
  • John Henry Days. Roman. 2001
    • John Henry Days. Übersetzung Nikolaus Stingl. Hanser, Wien 2004, ISBN 3-446-20469-5
  • The Colossus of New York. 2003
    • Der Koloß von New York. Eine Stadt in dreizehn Teilen. Übersetzung Nikolaus Stingl. Hanser, Wien 2005, ISBN 3-446-20592-6
  • Apex Hides the Hurt. Roman. 2006
    • Apex. Übersetzung Nikolaus Stingl. Hanser, Wien 2007, ISBN 978-3-446-20870-4
  • Sag Harbor. Roman. 2009
    • Der letzte Sommer auf Long Island. Übersetzung Nikolaus Stingl. Hanser, München 2011, ISBN 978-3-446-23644-8
  • Zone One. Roman. 2011
    • Zone One. Übersetzung Nikolaus Stingl. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24486-3
  • The Underground Railroad. Roman. Doubleday, New York City 2016, ISBN 978-0-385-54236-4
    • Underground Railroad. Übersetzung Nikolaus Stingl. Hanser, München 2017, ISBN 978-3-446-25655-2
  • The Nickel Boys. Roman. Doubleday, New York City 2019

Miku Sophie Kühmel

Miku Sophie Kühmel

Geboren 1992 in Gotha.

Miku Sophie Kühmel studierte bis 2017 Literatur- und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, gefolgt von einem Stipendium an der New York University. Als Autorin produziert sie auch eigene Radiostücke und Podcasts.

Veröffentlichung (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Kintsugi, S. Fischer 2019, 293 Seiten, ISBN 978-3-10-397459-1

Angie Kim

Angie Kim

Geboren 1969 in Seoul, Südkorea.

Ihre Eltern zogen mit ihr als Teenager nach Baltimore, USA, wo sie ein Jurastudium in Stanford und Harvard absolvierte und danach als Anwältin arbeitete.

Heute lebt sie mit ihrem Ehemann und ihren drei Kindern in Virginia.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Johannes Groschupf

Johannes Groschupf

Geboren am 22. August 1963 in Braunschweig.

Nach einem Studium der Germanistik, Amerikanistik und Publizistik an der Freien Universität in Berlin (West) arbeitete er mehrere Jahre als freier Reisejournalist. 1994 überlebte er als einziger mit schwersten Verbrennungen einen Hubschrauberabsturz und schreibt seitdem Romane für Jugendliche und Erwachsene.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Norbert Scheuer

Norbert Scheuer

Geboren am 16. Dezember 1951 in Prüm

Nach einer Ausbildung als Elektriker besuchte er die Abendrealschule und studierte anschließend Physikalische Technik an der Märkischen Fachhochschule in Iserlohn sowie Philosophie an der Universität Düsseldorf.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Der Hahnenkönig. Erzählungen. Kulturreferat Kreis Euskirchen, Euskirchen 1994
  • Ein Echo von allem. Gedichte. Verlag v. Hase & Koehler, Mainz 1997, ISBN 3-7758-1367-5
  • Eifel Landschaften. Gedichte und Bilder. Mit Jochen Arlt und Conrad Peter Joist. Wolkenstein Verlag, Köln 2000, ISBN 3-927861-61-8
  • Der Steinesammler. Roman. Schöffling & Co., Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-89561-300-2; Neuausgabe: C.H.Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-61042-4
  • Flußabwärts. Roman. C.H.Beck, München 2002, ISBN 3-406-49312-2
  • Kall, Eifel. Episodenroman. C.H.Beck, München 2005, ISBN 3-406-53554-2
  • Überm Rauschen. Roman. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59072-6
  • Bis ich dies alles liebte. Gedichte. C.H.Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62172-7
  • Peehs Liebe. Roman. C.H.Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63949-4
  • Von hier aus. Mit Collagen von Andreas Erb. Lilienfeld Verlag, Düsseldorf 2013, ISBN 978-3-940357-35-9
  • Die Sprache der Vögel. Roman. C.H.Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67745-8
  • Am Grund des Universums. Roman. C.H.Beck, München 2017, ISBN 978-3-406-71179-4
  • Winterbienen, Roman. C.H.Beck, München 2019, ISBN 978-3-406-73963-7

Lorenz Just

Lorenz Just

Geboren 1983 in Halle an der Saale.

1988 zog Lorenz Just mit seinen Eltern nach Ost-Berlin. Er begann ein Studium der Islamwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, und studierte von 2011 bis 2015 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Am Rand der Dächer. Roman. Dumont, Köln 2020, ISBN 978-3-8321-8111-6
  • Der böse Mensch. Erzählungen. Dumont, Köln 2017, ISBN 978-3-8321-9879-4
  • Mohammed. Das unbekannte Leben des Propheten. Gabriel, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-522-30421-4
  • Kurz vor Schluss. In: Michael Hametner (Hrsg.): Die Taubenjägerin: Die besten Geschichten aus dem MDR-Literaturwettbewerb 2014. Poetenladen, Leipzig 2014, ISBN 978-3-940691-57-6
  • Text of a Talk. In: Inga Kerber (Hrsg.): Catalogue raisonné (clichés). Spector Books, Leipzig 2014, ISBN 978-3-940064-76-9
  • „Die ‚natürliche‘ Ordnung der Welt“: Eine Studie zur Chronik Rašiduddin Fażlullah-i Hamadanis. EB, Berlin 2011, ISBN 978-3-86893-064-1

Tonio Schachinger

Tonio Schachinger

Geboren am 29. Januar 1992 in Neu-Delhi, Indien, mit österreichischer Staatsangehörigkeit. Sein vollständiger Name lautet Antonio Schachinger.

Tonio Schachinger studierte Romanistik und Germanistik an der Universität Wien sowie Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst und veröffentlichte 2019 seinen ersten Roman.

Veröffentlichung (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Nicht wie ihr, Kremayr & Scheriau, Wien 2019, ISBN 978-3-218-01153-2

Raphaela Edelbauer

Raphaela Edelbauer

Geboren 1990 in Wien, Österreich

Nach der Matura studierte sie Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien und begann 2012 ein Philosophiestudium an der Universität Wien.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Bücher

Veröffentlichungen in Anthologien (Auswahl)

  • Frauenspuren in Mödling: vielzeitig – Verein für die Vermittlung von Zeitgeschichte (mit Gabriele Schätzle-Edelbauer, Sylvia Unterrader und Lena Treitler). Books on Demand, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-7412-1594-0
  • Frauenspuren in Mödling II (mit Gabriele Schätzle-Edelbauer, Sylvia Unterrader und Lena Treitler). Books on Demand, Norderstedt 2017, ISBN 978-3-7460-1907-9

Saša Stanišić

Saša Stanišić

Geboren am 7. März 1978 in Višegrad, dem früheren Jugoslawien und heutigen Bosnien.

1992 flüchteten seine Eltern aufgrund des Bosnienkriegs mit ihm nach Heidelberg zu Verwandten. Dort machte er Abitur und studierte anschließend an der Universität Heidelberg Deutsch als Fremdsprache und Slawistik. 2004 begann er ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2006 seinen Debütroman.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Romane, Erzählungen

Hörspiele

  • 2005: Träum! Traum, Traumata, Regie: Marlene Breuer (HR)
  • 2006: Wie der Soldat das Grammofon repariert, Regie: Leonhard Koppelmann, Komposition: Merima Kljuco (BR Hörspiel und Medienkunst), ISBN 3-86604-275-2
  • 2015: Vor dem Fest, Regie: Judith Lorentz, Komposition: Lutz Glandien (RBB)
  • 2017: Georg Horvath ist verstimmt, Regie: Oliver Sturm, Komposition: Andreas Bick (NDR)

Anke Kuhl

Anke Kuhl

Geboren 1970 in Frankfurt am Main.

Anke Kuhl studierte an der Universität Mainz und der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Nach Erhalt ihres Diploms gründete sie in Frankfurt am Main gemeinsam mit Philip Waechter, Moni Port und anderen Künstlerinnen und Künstlern die Labor Ateliergemeinschaft. Sie lebt in Frankfurt am Main.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Bilderbücher

  • Anke Kuhl: Ene mene muuh : Abzählreime mit und ohne Kuh. Fischer Schatzinsel 2002, ISBN 3-596-85111-4
  • Anke Kuhl: Cowboy will nicht reiten. Carlsen, 2003, ISBN 3-551-51596-4 (Neuauflage 2014 im Klett Kinderbuchverlag)
  • Wilfried von Bredow: Lola rast und andere schreckliche Geschichten. Klett Kinderbuch 2009, ISBN 978-3-941411-01-2
  • Martin Schmitz-Kuhl: Alle Kinder. Ein ABC der Schadenfreude. Klett Kinderbuch 2011, ISBN 978-3-941411-42-5
  • Anke Kuhl: Höchste Zeit, Herold! Klett Kinderbuch 2014, ISBN 978-3-95470-091-2

Comic

Kinderbücher

  • Hilke Rosenboom: Ein Pferd namens Milchmann. Carlsen, 2005, ISBN 3-551-55231-2
  • Frida Nilsson: Hedvig! Gerstenberg, 3 Bände. 2012–2014
  • Salah Naoura: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums. Beltz & Gelberg, 2013, ISBN 978-3407794383
  • Heiko Wolz: Allein unter Superhelden. Dt. Taschenbuch-Verlag, 2013, ISBN 978-3423760713

Sachbücher

Alexandra Maxeiner: Alles Familie! Vom Kind der neuen Freundin, vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten. Klett Kinderbuchverlag, 2012, ISBN 978-3-941411-29-6
Alexandra Maxeiner: Alles lecker! Von Lieblingsspeisen, Ekelessen, Kuchendüften, Erbsenpupsen, Pausenbroten und anderen Köstlichkeiten. Klett Kinderbuch, 2012, ISBN 978-3-941411-57-9
Katharina von der Gathen: Klär mich auf. 101 echte Kinderfragen rund um ein aufregendes Thema. Klett Kinderbuch, 2014, ISBN 978-3-95470-103-2
Katharina von der Gathen: Das Liebesleben der Tiere. Klett Kinderbuch, 2017, ISBN 978-3-95470-169-8

Adrian McKinty

Adrian McKinty

Geboren 1968 in Belfast, Nordirland.

Nach seinem Studium u.a. in Oxford der Politik, Philosophie und Jura zog er in die USA, wo er u.a. als Wachmann, Vertreter, Rugbytrainer, Buchhändler und Postbote arbeitete. Seit 2008 wohnt er in Melbourne.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Michael Forsythe-Trilogie

  • Dead I May Well Be. Serpents Tail Publ., London 2003, ISBN 978-1-84668-699-3 (EA London 2003)
    • deutsch: Der sichere Tod. Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-46159-4
  • The Dead Yard. Serpents Tail Publ., London 2006, ISBN 1-85242-912-7
    • deutsch: Der schnelle Tod. Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-46232-4
  • The Bloomsday Dead. Serpents Tail Publ., London 2007, ISBN 978-1-84668-631-3
    • deutsch: Todestag. Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-46277-5

Spin-Off zur Michael-Forsythe-Trilogie

  • Falling Glass. Profile Books, London 2011, ISBN 978-1-84668-783-9
    • deutsch: Ein letzter Job. Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-46372-7

Lighthouse-Trilogie

  • The Lighthouse Land. Amulett Books, New York 2006, ISBN 0-8109-5480-X
  • The Lighthouse War. Amulett Books, New York 2007, ISBN 978-0-8109-9354-9
  • The Lighthouse Keepers. Amulett Books, New York 2008, ISBN 978-0-8109-7070-0

Sean Duffy-Reihe

  • The Cold Cold Ground. Profile Books, London 2012, ISBN 978-1-84668-822-5
    • deutsch: Der katholische Bulle. Suhrkamp, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-46450-2
  • I Hear The Sirens In The Street. Serpents Tail Publ., London 2013, ISBN 978-1-84668-818-8
    • deutsch: Die Sirenen von Belfast. Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-46520-2
  • In The Morning I’ll Be Gone. Seventh Street Books, Amherst 2014, ISBN 978-1-61614-877-5
    • deutsch: Die verlorenen Schwestern. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-46595-0
  • Gun Street Girl. Seventh Street Books, New York 2015, ISBN 978-1-63388-000-9
    • deutsch: Gun Street Girl. Suhrkamp, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-46655-1
  • Rain Dogs. Seventh Street Books, New York 2016, ISBN 978-1-633-88130-3
    • deutsch: Rain Dogs. Suhrkamp, Berlin 2017, ISBN 978-3-518-46747-3
  • Police at the Station and They Don’t Look Friendly. Serpent’s Tail, London 2017, ISBN 978-1-78125-693-0
    • deutsch: Dirty Cops. Suhrkamp, Berlin 2018, ISBN 978-3-518-46842-5
  • The detective up late
    • deutsch: Cold Water. Suhrkamp, Berlin 2019, ISBN 978-3-518-46981-1
  • Alter Hund Neue Tricks. Suhrkamp Nova, Berlin 2020, ISBN 978-3-518-47060-2

Weitere Romane

  • Orange Rhymes With Everything. Morrow Books, New York 1998, ISBN 0-688-14432-2
  • Hidden River. Scribner, New York 2005, ISBN 0-7432-4700-0
  • Fifty Grand. Henry Holt, New York 2009, ISBN 978-0-8050-8900-4
  • Deviant. Amulett Books, New York 2011, ISBN 978-0-8109-8420-2
  • The Sun Is God. Seventh Street Books, New York 2014, ISBN 978-1-61614-068-7
  • The Chain. Mulholland Books, New York 2019, ISBN 978-1-40918-959-6
    • deutsch: The Chain. Droemer Knaur, München 2019, ISBN 978-3-426-52485-5

Redmond O’Hanlon

Redmond O’Hanlon

Geboren 1947 in der Grafschaft Dorset, Großbritannien.

Redmond O’Hanlon studierte englische Literatur und leitete 15 Jahre den Bereich Naturgeschichte der ‚Times Literary Supplement‘, einer wöchentlich erscheinenden Literaturzeitschrift. Er ist in Oxford Professor für Englische Literatur.

In Großbritannien bekannt wurde er durch seine Reisen und Expeditionen in entlegene Teile der Tropen.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Charles Darwin 1809-1882: A Centennial Commemoration (1982) (Herausgeber)
  • Joseph Conrad and Charles Darwin: The Influence of Scientific Thought on Conrad’s Fiction (1984)
  • Ins Innere von Borneo, dtv 1996 (englisches Original Into the Heart of Borneo 1984)
  • Redmond´s Dschungelbuch, dtv 2001 (englisches Original In Trouble Again: A journey between the Orinoco and the Amazon 1988)
  • Kongofieber, dtv 1999 (englisches Original Congo Journey 1996)
  • No Mercy: A Journey Into the Heart of the Congo (1997)
  • Trawler, Piper Verlag 2005 (englisches Original 2003)

Kristof Magnusson

Kristof Magnusson

Geboren am 4. März 1976 in Hamburg

Kristof Magnusson wuchs als Sohn eines deutsch-isländischen Lehrerehepaars zweisprachig in Hamburg auf. Nach einer Ausbildung zum Kirchenmusiker studierte er in Leipzig, Berlin und Reykjavik.
Magnusson schreibt Erzählungen, Essays, Reportagen sowie Romane und Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen und Alt-Isländischen ins Deutsche. Bekannt wurde er durch die Komödie ‚Männerhort‘, die 2014 in die deutschen Kinos kam.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Romane

Theaterstücke

  • Enge im Haus und im Sarg. Autorenprojekt an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit dem Obdachlosen-Ensemble Ratten 07. Uraufführung am 7. November 2000 ebenda in Berlin, Regie: Christine Umpfenbach und Antje Wenningmann (C&A)
  • Der totale Kick. Theaterstück. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 2000. Uraufführung am 1. November 2001 am Staatsschauspiel Dresden, Regie: Hans Falár
  • Männerhort. Komödie. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-88661-286-4. Uraufführung am 19. Oktober 2003 am Schauspiel Bonn, Regie: Kay Voges
  • Sushi für alle. Komödie. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-88661-337-3. Uraufführung am 11. März 2011 am Schauspiel Dortmund, Regie: Oliver D. Endreß
  • Zuhause. Bühnenfassung von Ronny Jakubaschk. Uraufführung am Volkstheater Rostock, 30. April 2010, Regie: Ronny Jakubaschk
  • Das war ich nicht. Bühnenfassung von Ronny Jakubaschk. Uraufführung im Theater Basel, 16. Dezember 2010, Regie: Ronny Jakubaschk

Islandbuch

  • Gebrauchsanweisung für Island. Piper, München/Zürich 2011, ISBN 978-3-492-27588-0

Zoë Beck

Zoë Beck

Geboren am 12. März 1975 in Ehringshausen im Lahn-Dill-Kreis.
Ursprünglicher Name Henrike Heiland.

Nach einem abgeschlossenen Studium der deutschen und englischen Literatur arbeitete sie als Lektorin und TV-Producerin. Seit 2004 ist sie als freie Autorin tätig und arbeitet nebenher als Übersetzerin und Synchronregisseurin für Film und Fernsehen.

Zoë Beck lebt in Berlin.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Romane unter dem Namen Zoë Beck

  • Wenn es dämmert, Kriminalroman, Lübbe, 2008, ISBN 978-3-404-15900-0
  • Das alte Kind, Kriminalroman, Lübbe, 2010, ISBN 978-3-404-16443-1
  • Der frühe Tod, Kriminalroman, Bastei Lübbe, 2011, ISBN 978-3-404-16309-0
  • Edvard, Jugendroman, Baumhaus, 2012, ISBN 978-3-8339-0053-2
  • Das zerbrochene Fenster, Kriminalroman, Bastei Lübbe, August 2012, ISBN 978-3-404-16046-4
  • Brixton Hill, Thriller, Heyne, Dezember 2013, ISBN 978-3-453-41042-8
  • Schwarzblende, Thriller, Heyne, März 2015, ISBN 978-3-453-41043-5
  • Die Lieferantin, Thriller, Suhrkamp, Juni 2017, ISBN 978-3-518-46775-6
  • Paradise City, Thriller, Suhrkamp, Juni 2020, ISBN 978-3-518-47055-8

Liz Moore

Liz Moore

Geboren am 25. Mai 1983

Nach einer kurzen Zeit als Musikerin in New York, die sie zu ihrem ersten Buch ‚The Words of Every Song‘ (2007) inspirierte, konzentrierte sie sich aufs Schreiben.

Mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter lebt sie in Philadelphia.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Tayari Jones

Tayari Jones

Geboren am 30. November 1970 in Atlanta, Georgia, USA

Nach der Benjamin Mays High School besuchte Tayari Jones das Spelman College, wo sie 1991 ihren Abschluss machte. Anschließend erfolgte ein Studium an der University of Iowa, das sie 1994 mit dem Master für Englisch abschloss.

Jones Werke beschäftigen sich hauptsächlich mit Familiengeschichten, insbesondere dem Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern. Sie porträtieren die Erfahrungen der afro-amerikanischen Bewohner der Südstaaten der USA, wie deren Dasein durch das ungerechte System in dem sie leben, beeinflusst wird.

Veröffentlichungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Robert Seethaler

Robert Seethaler

Geboren am 7. August 1966 in Wien, Österreich.

Robert Seethaler wuchs in Wien auf. Er hat einen angeborenen Augenfehler (minus 17 Dioptrien) und besuchte deshalb eine Grundschule für Sehbehinderte.

Seethaler besuchte die Schauspielschule im Wiener Volkstheater und wirkte in einer Vielzahl von Produktionen für Kino und Fernsehen mit sowie an Theatern in Wien, Berlin, Stuttgart und Hamburg. Dem Fernsehpublikum ist er als »Dr. Kneissler« in der Serie Ein starkes Team bekannt. 2015 war Robert Seethaler neben Rachel Weisz in der Rolle des Luca Moroder in Paolo Sorrentinos Kinofilm Ewige Jugend zu sehen.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Die Biene und der Kurt. Roman. Kein & Aber, Zürich 2006, ISBN 3-0369-5155-5; Taschenbuchausgabe ebd. 2014, ISBN 978-3-0369-5915-3
  • Die weiteren Aussichten. Roman. Kein & Aber, Zürich 2008, ISBN 978-3-0369-5525-4; Goldmann, München 2010, ISBN 978-3-442-47172-0
  • Jetzt wird’s ernst. Roman. Kein & Aber, Zürich 2010, ISBN 978-3-0369-5574-2; Goldmann, München 2012, ISBN 978-3-442-47672-5
  • Der Trafikant. Roman. Kein & Aber, Zürich 2012, ISBN 978-3-0369-5645-9; ebd. 2013, ISBN 978-3-0369-5909-2
  • Robert Seethaler liest Der Trafikant. Ungekürzte Autorenlesung. 5 CDs. Roof Music, Bochum 2015, ISBN 978-3-86484-115-6
  • Ein ganzes Leben. Roman. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24645-4
  • Das Feld. Roman. Hanser Berlin/München 2018, ISBN 978-3-446-26038-2
  • Der letzte Satz. Roman. Hanser, Berlin 2020, ISBN 978-3-446-26788-6
Dieser Text basiert auf dem Artikel Robert_Seethaler aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Fay Weldon

Fay Weldon

Geboren am 22. September 1931 in Alvechurch, Worcestershire, England

Fay Weldon studierte Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, was sie jedoch aufgrund einer unehelichen Schwangerschaft nicht zu Ende brachte. Erste Texte für Radio- und Fernsehsendungen begann sie während ihrer zweiten Schwangerschaft zu schreiben. Ihr erster Roman Frau im Speck erschien 1967.

Im Mittelpunkt ihrer Romane stehen meist weibliche Hauptfiguren, die sich in einem stark patriarchalisch geprägten Umfeld behaupten und durchsetzen müssen.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Beste Feindinnen. Roman („Worst Fears“). Goldmann, München 2002, ISBN 3-442-43539-0
  • Briefe an Alice oder Wenn du erstmals Jane Austen liest („Letters to Alice: On First Reading Jane Austen“). Rowohlt, Reinbek 1993, ISBN 3-499-15896-5
  • Die Bulgari-Connection. Roman („The Bulgari Connection“). Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-43541-2
  • Darcys Utopia. Roman („Darcy’s Utopia“). Kunstmann Verlag, München 1992, ISBN 3-88897-065-2
  • Die Decke des Glücks („Praxis“). droemer Knaur, München 1983, ISBN 3-426-08002-8
  • Du wirst noch an mich denken. Roman („Remember Me“). Dtv, München 1990, ISBN 3-423-11225-5
  • Ehebruch. Roman („Affliction“). Knaur, München 1997, ISBN 3-426-65030-4
  • Frau im Speck. Roman („The Fat Woman’s Joke“). Dtv, München 1991, ISBN 3-423-11378-2
  • Das Haus auf dem Lande („Puffball“). Droemer Knaur, München 1984, ISBN 3-426-08013-3
  • Herzenswünsche. Roman („The Hearts and Lives of Men“). Dtv, München 1992, ISBN 3-423-11197-6
  • Hier unten bei den Frauen. Roman („Down Among the Women“). Dtv, München 1992, ISBN 3-423-11515-7
  • Kein Wunder, dass Harry sündigte. Roman („The Heart of the Country“). Dtv, München 1992, ISBN 3-423-11560-2
  • Das Kind des Präsidenten. Roman („The President’s Child“). Droemer Knaur, München 1987, ISBN 3-426-08043-5
  • Kleine Schwestern. Roman („Little Sisters“). Dtv, München 1990, ISBN 3-423-11305-7
  • Die Klone der Joanna May. Roman („The Cloning of Joanna May“). Frauenbuchverlag, München 1990, ISBN 3-88897-144-6
  • Die Kraft der Liebe. Roman („Life Force“). Hoffmann & Campe, Hamburg 1992, ISBN 3-455-07880-X
  • Mantrapped. A novel. Fourt Estate Press, London 2004, ISBN 0-00-719453-6.
  • Miss Felicitys kleine Geheimnisse („Rhode Island Blues“). Hoffmann & Campe, Hamburg 2001, ISBN 3-455-07884-2
  • Die Moral der Frauen. Roman („She May Not Leave“). Dtv, München 2007, ISBN 978-3-423-24632-3
  • Oben bei den Männern. Roman („The Shrapnel Academy“). Dtv, München 1991, ISBN 3-423-11458-4
  • Spa-Geflüster. Roman („The Spa decameron“). Dtv, München 2010, ISBN 978-3-423-24811-2
  • Spaltungen. Roman („Splitting“). Goldmann, München 1998, ISBN 3-442-43538-2.
  • Sterndame. Roman („Leader of the Band“). dtv, München 1991, ISBN 3-423-11426-6
  • Die Teufelin, Roman (Originaltitel: The Life and Loves of a She-Devil, übersetzt von Werner Waldhoff), Weissmann Verlag Frauenbuchverlag, München 1987, ISBN 3-88897-120-9
    • als dtv-Taschenbuch: München 1989, ISBN 3-423-11132-1
    • The Life & Loves of a She-Devil. Hodder and Stoughton Ltd., London 1983
  • Teufels Weib. Roman („Growing Rich“). Knaur, München 1997, ISBN 3-426-60723-9
  • Trio in Twinsets. Roman („Female Friends“).dtv, München 1994, ISBN 3-423-11904-7
  • Vier starke Frauen. Roman („Big Women“). Hoffmann & Campe, Hamburg 1999, ISBN 3-455-08136-3

Pitigrilli

Pitigrilli

Geboren am 9. September 1893 in Turin, Italien
Gestorben am 8. Mai 1975 in Turin, Italien
Pseudonym von Dino Segre

Pitigrilli war ein italienischer Schriftsteller, Journalist und promovierter Rechtswissenschaftler. Er wurde in den 1920er und 1930er Jahren als Verfasser von zur damaligen Zeit umstrittenen und mehrfach verbotenen Büchern bekannt. Sein bekanntester Roman Kokain wurde in der Bundesrepublik Deutschland noch 1988 kurzzeitig auf den Index für jugendgefährdende Schriften gesetzt.

Segre besuchte eine von Dominikanern betriebene höhere Schule. Seine ersten Artikel veröffentlichte er in Studentenzeitungen, später arbeitete er als Redakteur für verschiedene Zeitungen und gründete 1924 die Zeitschrift Le Grandi Firme (Die großen Namen). Die 1920er Jahre verbrachte er als Zeitungskorrespondent in Paris, wo auch seine ersten, bereits heftig diskutierten Bücher entstanden. Zu Beginn der 30er Jahre ließ er sich vom Regime Mussolinis als Spitzel anheuern, um antifaschistische Widerstandszirkel (etwa von Leone Ginzburg) auszuspionieren. Nachdem im faschistischen Italien die Rassengesetze von 1938 in Kraft getreten waren, musste er wegen seiner „jüdischen“ Herkunft auswandern, zunächst in die Schweiz, dann nach Argentinien. Mit den nach seiner Rückkehr aus dem Exil 1957 entstandenen Büchern dokumentierte der ehemals zynische Skeptiker Pitigrilli seine Hinwendung zum Moralismus und sein spätes Bekenntnis zum Katholizismus. Er wandte sich von da an auch gegen Neuauflagen seiner frühen Romane.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Mammiferi di lusso. 1920
    • Luxusweibchen. Übersetzung von Maria Gagliardi. Eden-Verlag, 1925/1953; bearbeitete Ausgabe: Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 3-499-12201-4
  • La cintura di castità. 1921
    • Der Keuschheitsgürtel. Übersetzung von Maria Gagliardi. Eden-Verlag, 1928/1953; bearbeitete Ausgabe unter dem Titel Betrüge mich gut. Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-499-12179-4
  • Cocaina. 1921
  • Oltraggio al Pudore. 1922
    • Der falsche Weg. Übersetzung von Maria Gagliardi. Eden-Verlag, 1928/1953; bearbeitete Ausgabe: Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 3-499-15987-2
  • La Vergine a 18 carati. 1924
    • Die Jungfrau von 18 Karat. Roman. Übersetzung von Maria Gagliardi. Eden-Verlag, 1927/1953; bearbeitete Ausgabe: Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-499-12150-6
  • L’esperimento di Pott. 1929
    • Ein Mensch jagt nach Liebe. Roman. Übersetzung von Manfred Georg. Eden-Verlag, 1930/1953; bearbeitete Ausgabe: Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-499-15979-1
  • I vegetariani dell’amore. 1929
    • Yvette gibt französischen Unterricht. Übersetzung von Manfred Georg. Eden-Verlag, 1931/1953; bearbeitete Ausgabe unter dem Titel Vegetarier der Liebe. Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 3-499-12240-5
Dieser Text basiert auf dem Artikel Pitigrilli aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Joschka Fischer

Joschka Fischer

Geboren am 12. April 1948 in Gerabronn
Eigentlich Joseph Martin Fischer

Nach einer abgebrochenen Fotographenlehre nahm er als Gasthörer an Vorlesungen der ‚Frankfurter Schule‘ um Adorno, Jürgen Habermas und Negt teil. Von 1968 bis 1975 war er Mitglied im „Revolutionären Kampf“ (RK), einer linksrevolutionären Zelle, die physische Gewaltanwendung gegen die strukturelle Gewalt der bestehenden Verhältnisse befürwortete. 1980 zählte er zu den Gründungsmitgliedern der GRÜNEN und wurde 1983 erstmals in den Bundestag gewählt. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag wechselte Fischer 1985 in die hessische Landespolitik, wo er in der ersten rot-grünen Landesregierung der Bundesrepublik zum Minister für Umwelt und Energie berufen wurde. 1994 legte er seine Landesämter nieder, um für DAS BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Bundestag als Fraktionssprecher zurückzukehren. In der Koalition von SPD und DAS BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde Fischer 1998 zum Außenminister berufen. Dieses Amt hatte er inne, bis die Regierungskoalition 2005 abgewählt wurde.

Joschka Fischer zog sich nach der Wahlniederlage aus der aktiven Parteipolitik zurück und ist seither als Berater oder Lobbyist für diverse Unternehmen tätig.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Von grüner Kraft und Herrlichkeit. Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-15532-X.
  • (Hrsg.): Der Ausstieg aus der Atomenergie ist machbar. Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-499-15923-6
  • Regieren geht über Studieren. Ein politisches Tagebuch. Athenäum-Verlag, Frankfurt 1987, ISBN 3-610-08443-X
  • Rechtsstaat und ziviler Ungehorsam. Ein Streitgespräch mit Daniel Cohn-Bendit und Alexander Gauland. Athenäum, Bodenheim 1988, ISBN 3-610-04709-7.
  • Mehrheitsfähig. Plädoyer für eine neue Politik. Eichborn, Frankfurt 1989, ISBN 3-8218-0414-9
  • Der Umbau der Industriegesellschaft. Plädoyer wider die herrschende Umweltlüge. Eichborn, Frankfurt 1989, ISBN 3-8218-1126-9; Goldmann, München 1993, ISBN 3-442-12434-4
  • Die Linke nach dem Sozialismus. Hoffmann & Campe, Hamburg 1993, ISBN 3-455-10309-X
  • Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1994, ISBN 3-462-02341-1; Knaur, München 1995, ISBN 3-426-80075-6
  • Für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Eine politische Antwort auf die globale Revolution. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1998, ISBN 3-462-02569-4; Droemer Knaur, München 2000, ISBN 3-426-77436-4
  • Mein langer Lauf zu mir selbst. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1999, ISBN 3-462-02794-8; Droemer Knaur, München 2001, ISBN 3-426-61478-2.
  • Vom Staatenbund zur Föderation. Gedanken über die Finalität der europäischen Integration. Rede in der Humboldt-Universität in Berlin am 12. Mai 2000. Suhrkamp, Frankfurt 2000, ISBN 3-518-06614-5
  • Die Rückkehr der Geschichte. Die Welt nach dem 11. September und die Erneuerung des Westens. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005, ISBN 3-462-03035-3; Knaur-Taschenbuch-Verlag, München 2006, ISBN 3-426-77465-8
  • Die rot-grünen Jahre. Deutsche Außenpolitik – vom Kosovo bis zum 11. September. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007, ISBN 978-3-462-03771-5; Knaur-Taschenbuch-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-426-78083-1
  • „I’m not convinced.“ Der Irakkrieg und die rot-grünen Jahre. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011, ISBN 978-3-462-04081-4; Knaur-Taschenbuch-Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426-78530-0
  • mit Fritz Stern: Gegen den Strom. Ein Gespräch über Geschichte und Politik. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-64553-2; Herder, Freiburg/Basel/Wien 2014, ISBN 978-3-451-06699-3
  • Scheitert Europa? Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014, ISBN 978-3-462-04623-6.
  • Der Abstieg des Westens. Europa in der neuen Weltordnung des 21.Jahrhunderts. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, ISBN 978-3-462-05165-0.
  • Willkommen im 21. Jahrhundert. Europas Aufbruch und die deutsche Verantwortung. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020, ISBN 978-3-462-05473-6