Matthias Wittekindt

Matthias Wittekindt

Geboren am 28. Mai 1958 in Bonn.

Nach seinem Studium der Architektur und Religionsphilosophie verbrachte Matthias Wittekindt ein Jahr in einem Kloster, wo er an der Übertragung architektonischer Kompositionsgesetze in chorische Sprachkompositionen arbeitete. Danach verwirklichte er seine Chorstücke auf der Bühne und ab Mitte der 90er Jahre auch Werke ohne Chor. Nach den ersten Erfolgen gab er seine Tätigkeit als Architekt auf, um sich ausschließlich der Literatur zu widmen.

Veröffentlichungen (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Reihe um Kriminaldirektor a.D. Manz

Fleurville-Reihe

  • Schneeschwestern, Kriminalroman. Edition Nautilus, Hamburg, 2011. ISBN 978-3-8940-1743-9
  • Marmormänner, Kriminalroman. Edition Nautilus, Hamburg 2013. ISBN 978-3-8940-1772-9
  • Ein Licht im Zimmer, Kriminalroman. Edition Nautilus, Hamburg 2014. ISBN 978-3-89401-795-8
  • Der Unfall in der Rue Bisson, Kriminalroman. Edition Nautilus, Hamburg 2016. ISBN 978-3-96054-018-2
  • Die Tankstelle von Courcelles, Kriminalroman. Edition Nautilus, Hamburg 2018. ISBN 978-3-96054-070-0

Belle-Époque-Reihe

  • Mord im Balkanexpress. (zus. mit Rainer Wittkamp) Haymon Verlag, Innsbruck 2018, ISBN 978-3-7099-3442-5

Sonstige

  • Sog, Roman, Eichborn Verlag, Berlin 2004. ISBN 978-3821809588
  • Die Brüder Fournier, Kriminalroman. Edition Nautilus, Hamburg 2020. ISBN 978-3-96054-226-1

Dramensammlungen

  • Sieben Stücke, Böhlau-Verlag, Wien 2001, ISBN 978-3-205-99248-6
  • Freigang, éditions phi, Esch-sur-Alzette 2005, ISBN 978-2879621975

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